Aktuelle Aktionen im Kindergarten

Sind so kleine Hände

Schwierige Zeiten für alle, auch für Kinderhände. Dessen sind sich alle bewusst und doch gilt es die AHA-Regeln einzuhalten. Dazu gehört auch das „Händewaschen“ zu bestimmten Zeiten des Tages. Für die Kinder ist dies schon Routine geworden. Am Morgen, wenn sie kommen und umgezogen sind, gehen sie zum Händewaschen, ohne dass wir ihnen etwas dazu sagen. Auch wenn sie vom Spielen auf dem Außengelände hineinkommen, vor und nach dem Mittagessen, wenn sie in die Hände husten oder niesen, suchen sie den Waschraum auf.

Vielen Kindern fällt es schwer, die Hände gründlich abzutrocknen. Die Handzwischenräume sind oft noch feucht, für Kinder muss es immer schnell gehen. Gerade bei der jetzigen Witterung, draußen ist es kalt und windig, werden die Hände rau und rissig.

Die Eltern und auch wir haben dies wahrgenommen und halten die Kinder an, sich beim Trocknen der Hände etwas mehr Zeit zu nehmen. Zusätzlich bieten wir den Kindern eine von der Kita bereitgestellte Handcreme an.

Und das „Händeeincremen“ muss wie das Händewaschen geübt werden.

Hände eincremen

Und so gibt es für uns alle immer viel zu tun und zu beachten. Das Corona-Virus hat uns vieles gelehrt. Vor allem auch, das auch das wir immer neue Herausforderungen annehmen und immer optimistisch in die Zukunft schauen. Da sind unsere Kinder gute Lehrmeister. Sie freuen sich am Leben! Es macht großen Spaß sie zu beobachten und sie aufwachsen zu sehen!

Geschwister in der Kita

Die einen verstehen sich ­ohne Worte,
andere streiten sich wegen jeder Kleinigkeit.
Manche trennen mehrere Jahre,
andere nur ein Jahr.
Die einen wachsen nur mit Brüdern
oder Schwes­tern auf,
an­dere mit einem Zwilling an der ­Seite.
Die Konstellationen, in denen
Kinder groß werden, sind vielfältig.

Dennoch gibt es etwas, das ­alle Geschwister eint:
Die Beziehung zum Bruder oder zur Schwester ist meist die längste im Leben.

In diesem Kindergartenjahr besuchen 18 Geschwisterpaare unsere Kita. Sie sind in verschiedenen Treffpunktgruppen untergebracht, haben aber immer Gelegenheit sich im Haus zu treffen und zu besuchen.